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Führerscheinentzug wegen Punkten:

Sie sind mit Verkehrsstraftaten (Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Beleidigung, Nötigung, u.s.w.) oder Verkehrsordnungswidrigkeiten (Geschwindigkeitsüberschreitungen, Mobiltelefonieren, Rotlichtmissachtungen u.s.w.) mit mehr als 18 Punkten im Straßenverkehr aufgefallen. Sie haben einen oder mehrere Strafbefehle erhalten, die Fahrerlaubnis wurde Ihnen deshalb entzogen. In diesen Fällen wird die Behörde ein MPU-Gutachten von Ihnen fordern, damit Sie die Zweifel an Ihrer Fahreignung ausräumen können.

Wir bieten Ihnen:

  • Einzelberatung und -therapie im Umfang von 1 oder 2 Sitzungen pro Woche/alle zwei Wochen. Dauer 2 bis 4 Monate.
  • Abgleich der Fortschritte im Beratungs- und Therapieprozess mit dem Therapieplan.
  • Erhebung des Ist-Standes in der Leistungsuntersuchung unter Originalbedingungen einer Begutachtungsstelle.

Inhalt der Beratung/Therapie:

  • Analyse der Ordnungswidrigkeiten und Straftaten
  • Bearbeitung der Deliktursachen
  • Soziale, psychische und familiäre Folgen des Führerscheinentzuges
  • Aufarbeitung der Entwicklung Ihres Fahrverhaltens
  • Wirkung von Emotionen auf Urteilskraft und Leistungsfähigkeit
  • Einübung und Training von Selbstkontrolle beim Führen eines Fahrzeuges
  • Bearbeiten von Hausaufgaben
  • Informationen zum Ablauf der MPU
  • Abbau von Vorurteilen gegenüber der MPU

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